In einem Interview mit der FAZ erklärt Hanse Yachts Chef Michael Schmidt die Idee hinter der Varianta 18, einem Segelboot, das ein bisschen wie ein iPhone sein soll: möglichst einfach und reduziert. “Einfach nur Spaß haben, wenig Pflegeaufwand, überschaubare Investition. Wenn das Boot ein halbes Jahr lang nicht genutzt wird, kann ich sagen: Egal, ich habe ja keine 70 000 Euro dafür ausgegeben”, sagt der Chef von Hanse Yachts.
Die Vergangenheit des Segelns hat er in interessanter Erinnerung: “Segeln ist ein Sport gewesen, der uns alle fasziniert hat. Als wir damit angefangen haben, gab es einen Kompass, man hat eine leere Bierflasche über Bord geschmissen, die Zeit gemessen, in der sie vorbeigetrieben ist, und wusste ungefähr, wie schnell man fährt. So sind wir ans Ziel gekommen.”
Ein lesenswertes Interview!
(FAZ.net)
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