Was heute morgen nach einem Witz aussah, wurde nun von Alinghi bestätigt: Das schweizer Verteidiger-Team im America’s Cup setzt zur Windmessung kleine, äh, Flieger ein (siehe Bild).
Damit kann jederzeit die Windgeschwindigkeit in jeder Höhe gemessen werden – was bei dem Mast des Katamarans der so hoch wie ein 17 stöckiges Hochhaus ist zu großen Differenzen führen kann. Jon Bilger, Alinghis Chef-Wettermann dazu: “Im vergangenen America’s Cup war das Renngebiet neun Quadratmeilen und wir haben dieses Mal 450 Quadratmeilen abzudecken, also brauchen wir etwas anderes Equipment, um das effektiv zu machen.”
(Alinghi)
Ähnliche News:
- Alinghi veröffentlich “Sailing Instructions” für America’s Cup
- America’s Cup: Alinghi und BMW Oracle Racing beim Training
- 12.5000 PET-Flaschen auf Großer Fahrt: Plastiki segelt von Kalifornien nach Australien
- Alinghi 5 segelt das erste Mal vor Valenzia
- America’s Cup: Endlich treten Alinghi und BMW Oracle Race auf dem Wasser gegeneinander an
{ 1 trackback }