Alinghi fährt America’s Cup mit Lufteinsatz

11. Januar 2010

Was heute morgen nach einem Witz aussah, wurde nun von Alinghi bestätigt: Das schweizer Verteidiger-Team im America’s Cup setzt zur Windmessung kleine, äh, Flieger ein (siehe Bild).

Damit kann jederzeit die Windgeschwindigkeit in jeder Höhe gemessen werden – was bei dem Mast des Katamarans der so hoch wie ein 17 stöckiges Hochhaus ist zu großen Differenzen führen kann. Jon Bilger, Alinghis Chef-Wettermann dazu: “Im vergangenen America’s Cup war das Renngebiet neun Quadratmeilen und wir haben dieses Mal 450 Quadratmeilen abzudecken, also brauchen wir etwas anderes Equipment, um das effektiv zu machen.”

(Alinghi)

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