America's Cup: Übertragungs-Technik im Luftraum

by eric on 5. Februar 2010

Die beiden Multihulls von BMW Oracle und Alinghi werden am Montag bis zu 30 Knoten schnell in einem 40-Meilenabstand zur Küste dahin rasen. Das ist für die Live-Berichterstattung des America’s Cup eine Herausfoderung, denn die Datenübertragung kann nicht „auf Sicht“ erfolgen. „Deshalb werden wir die Daten nicht direkt von den Hubschraubern an die Küste übertragen, wie beim letzten Mal. Wir haben diesmal ein Flugzeug, das in mehr als 25.000 Fuß Höhe fliegt“, erklärt Kevin Orwin, der Technische Direktor vor Ort.

Es gibt auch Mikrophone auf den rivalisierenden Booten, um die Toneffekte dort einzufangen und Kameras auf den Begleitbooten. „Es war schon eine Herausforderung, in der kurzen Zeit das alles zu schaffen“, so Orwin.

Wo allerdings dann noch die Windmess-Flieger von Alinghi fliegen sollen, ist unklar.

Auf der Grafik ist dieser technische Aufriß zu erkennen. Für eine vergrößerte Version, auf das Bild klicken.

(americascup.com)

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