Bei Windböen von 30 Knoten konnten die Zuschauer der America’s Cup World Series spektakulären Segelsport sehen. Das Oracle Racing Spithill Team (Foto: ©2011 ACEA/Gilles Martin-Raget) schaffte es vor den rivalisierenden Neuseeländern. Doch diesen reichte der zweite Platz um in der Gesamtwertung Sieger zu sein. So gewannen sie auch die Plymouth Pre-Series.
Doch gab es Boote die es gar nicht bis zu Zielelinie geschafft haben. Als erstes erwischte es die Franzosen mit ihrer “Aleph”, diese kenterten über den Bug, direkt vor der Zuschauermenge. Als zweites war dann Team Korea dran, auch sie kenterten über den Bug. Und zu guter Letzt kurz vor dem Ziel musste auch das Green Comm Racing Team baden gehen. Doch wurden glücklicherweise kein Crew-Mitglieder verletzt und die Reparaturen an den Boote dauern auch nicht länger als drei Tage.
1. Emirates Team New Zealand – 37 points
2. Oracle Racing Spithill/James Spithill – 36
3. Artemis Racing – 29
4. Oracle Racing Coutts/Russell Coutts – 26
5. China Team – 22
6. Aleph – 20
7. Energy Team – 19
8. Team Korea – 17
9. Green Comm– 13
(Informationen: www.americascup.com)
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