Bei diesem Cup zeigte Frankreich sich von Anfang an als stärkste Nation und bestätigte das auch in den Medal Races noch mal, die gestern bei leichten und unkonstanten Winden gesegelt wurden. Insgesamt fanden jeweils zwischen sieben und neun Races und ein Medal – Race statt. Dabei wurden je ein oder zwei Streichergebnisse aktiv.
Bei den Laser Standards, mit 141 Teilnehmern das größte Feld, gewann Paul Goddison (GBR), gefolgt von Andreas Geritzer (AUT) und Javier Hernandez (ESP). Bester Deutscher wurde Malte Kamrath (GER) auf dem 16. Platz – eine beachtliche Leistung!
Die Laser Radial Medaille gewann Ausra Mileviciute (LTU). Den zweiten Platz belegte Charlotte Dobson (GBR), den dritten Tatiana Drozdovskay (BLR). Beste Deutsche wurde Franziska Goltz (GER), ebenfalls auf dem 16. Platz. Mit 80 Teilnehmern stellten auch die Radials ein großes Feld.
Bei den Finns gewann Marin Misura (CRO). Hier holte Frankreich die erste Medaille mit Thomas le Breton (FRA) auf dem zweiten Platz. Den dritten belegte Ivan Kljakovic (CRO). Bester Deutscher wurde Jan Kurfeld (GER)wieder auf Platz 16. Hier waren es 52 Teilnehmer.
Im 58 Teilnehmer starken Feld der 49er gewannen Paul Brotherton/Mark Asquith (GBR), Niko Delle Karth/Niko Resch (AUT) und Julien Dortoli/Noe Delpech (FRA). Als beste Deutsche belegten Lennart Briesenick/Julian Mort Massmann (GER) den neunten Platz.
Bei den 90 470er Men gewannen Nicolas Charbonnier/Baptiste Meyer Dieu (FRA), Gabrio Zandona/Pietro Zucchetti (ITA) und Anton Dahlberg/Sebastian Östling (SWE). Beste Deutsche wurden Jan-Jasper Wagner/Lennart Scheufler (GER).
Bei den Frauen gab es einen französischen Doppelsieg mit Emmanuelle Rol/Hélène Defrance (FRA) und Camille Lecointre/Mathilde Geron (FRA) an der Spitze. Den dritten Platz belegten Gil Cohen/Dana Mamriav (ISR). Die 470 Women stellten mit 44 Teilnehmern eins der kleinsten Felder. Beste Deutsche wurden Victoria Jurczok/Josephine Bach (GER) auf Platz acht.
Bei den sieben Starbooten gewannen Eivind Melleby/Petter Morland Ped (NOR), Guillaume Florent/Pascal Rambeau (FRA) und Xavier Rohart/Pierre Alex Ponsot (FRA).
Der Sieg bei Match Racing ging mit Silke Hahlbrock (GER) an Deutschland. Sie besiegte Anna Tunnicliffe (USA) mit 3-1 im Finale. Den dritten Platz belegte Claire Leroy (FRA). Insgesamt waren sie 22 Teilnehmer.
In den paralympischen Klassen 2.4mR und Sonar gewannen Damien Seguin (FRA) und Dror Cohen/Arnon Efrati/Beni Vexler (ISR).
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